Meldungsübersicht
  • Der seit Ende 2018 auch in Österreich vertretene größte deutsche Vermittler privater Wohnbaufinanzierungen knackt die Eine-Million-Abschlussmarke.
  • Deutscher Meilenstein der Unternehmensgeschichte ist der Wegweiser für das Österreichgeschäft.
  • Andreas Luschnig, Leiter der Zweig-Niederlassung in Wien: „Transparenz und Vertrauen ist das offene Geheimnis unseres Erfolges.“
Wien/München, 23.06.2020 – Der Countdown war schneller vorbei, als gedacht. „Die Kollegen in Deutschland waren gut vorbereitet, aber von dem Tempo dann doch überrascht“, sagt Andreas Luschnig. Plötzlich war er da: der millionste abgeschlossene Wohnkredit. Der seit März amtierende Leiter der derzeit einzigen Interhyp-Niederlassung in Österreich in Wien ist immer noch beeindruckt: „1.000.000 abgeschlossene Finanzierungen sind eine Million erfüllte Wohnträume – ich bin sehr stolz und freue mich mit den deutschen Kollegen, dass Interhyp so vielen Menschen den Weg in das eigene Zuhause geebnet hat.“ Damit hat das Unternehmen bis heute geholfen, über 133 Millionen Quadratmeter private Wohnfläche zu finanzieren. Das entspricht einer Fläche von rund 18.627 Fußballfeldern.
Statista-Umfrage im Auftrag von Interhyp: Immobilienkauf wird oft längerfristig geplant

Wien, 08.05.2020 – Leichte Preisrückgänge bei Wohnimmobilien im Zuge der Corona-Krise können Impulse für die Nachfrage setzen. Das legen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Österreichern nahe, die Statista im Auftrag von Interhyp Anfang bis Mitte März 2020 durchgeführt hat. Demnach waren 67 Prozent der Befragten der Meinung, geringere Kaufpreise oder Baukosten würden Menschen am ehesten dazu bewegen, Wohneigentum zu erwerben. Interhyp, Deutschlands größter Vermittler privater Wohnbaufinanzierungen und seit eineinhalb Jahren auch in Österreich aktiv, setzt die Studienergebnisse in den Kontext der derzeitigen Marktentwicklung. „Wenn die Immobilienpreise etwas sinken würden, wären Immobilien wieder attraktiver und die Nachfrage könnte steigen. Dies würde einem stärkeren Preisrückgang entgegenwirken, zumal die Zinsen für Wohnbaufinanzierungen immer noch historisch niedrig sind“, erklärt Andreas Luschnig, Leiter der Interhyp-Niederlassung in Wien. Zudem zeigt die Erhebung, dass viele Menschen die Entscheidung zum Bau eines Hauses oder den Kauf einer Eigentumswohnung als langfristige Angelegenheit betrachten.
Interhyp Österreich beantwortet wichtige Fragen von Kreditnehmern in der derzeitigen Situation

Wien, 24.04.2020 – In Österreich reagieren Haus- und Wohnungsbesitzer mit bestehenden Wohnbaukrediten sowie Häuslbauer auch trotz der Corona-Krise besonnen, wenn es um die Finanzierung ihrer Traumimmobilie geht. „Die Corona-Krise verändert derzeit nicht nur unser alltägliches Leben, sondern hat auch einen Einfluss auf unseren beruflichen Alltag hier bei Interhyp: Die aktuelle Situation führt zu neuen Fragen und Bedürfnissen auf der Kundenseite und in der Branche erleben wir derzeit einen Digitalisierungsschub. Der Shutdown und das Physical Distancing erfordern neue Wege für die Beratung. Bestehende Angebote und Prozesse werden entsprechend angepasst“, sagt Andreas Luschnig, Niederlassungsleiter des Interhyp Standortes in Wien. Nach wie vor gelte es, für die Kunden individuell und langfristig tragbare Lösungen zu finden. Die Digitalisierung stelle sich an vielen Stellen als wertvoll heraus. Interhyp gibt Antworten auf fünf aktuell wichtige Fragen, die Eigenheimbesitzer und Kreditnehmer in Österreich derzeit bewegen.
Wien, 02.04.2020 – Andreas Luschnig ist seit Anfang März neuer Niederlassungsleiter des Interhyp Standortes in Wien. Der zuletzt in Wien als Geschäftsstellenleiter der Oberbank tätige Niederösterreicher steht somit an der Spitze der ersten internationalen Niederlassung von Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler privater Baufinanzierungen. Dabei übernimmt er die Agenden von Kevin Schultz, der den Standort Wien gemeinsam mit seinem Team von Beginn an vorangetrieben hat und nun in den Bereich Strategy der Interhyp Zentrale in München wechselt.
Corona-Krise führt zu Volatilität bei Konditionen / Interessenten sollten Zinsen vergleichen und die Finanzierung wohlüberlegt gestalten
 
Wien/München, 26. März 2020 – Nachdem die Zinsen für Wohnbaufinanzierungen Anfang März ein neues Rekordtief markiert haben, sind die Konditionen nun wieder leicht gestiegen. Interhyp AG, Deutschlands größter Vermittler privater Wohnbaufinanzierungen und seit 2018 auch in Österreich aktiv, rechnet mit weiteren Erhöhungen. „Die Corona-Krise hatte anfänglich zu niedrigeren Konditionen geführt, jetzt steigen die Zinsen für Wohnkredite wieder etwas an“, sagt Andreas Luschnig, Leiter der Interhyp-Niederlassung in Wien. Dennoch seien Fixzinsen für zehnjährige Darlehen noch immer unter einem Prozent erhältlich. Andreas Luschnig empfiehlt: „Wer aktuell eine Wohnbaufinanzierung plant, sollte die Zinsen genau vergleichen, sich aber nicht aus der Ruhe bringen lassen. Eine Finanzierung sollte wohlüberlegt und mit guter Beratung geplant werden.“ Fixzinsen sollten als Alternative zu variablen Zinsen geprüft werden, so der Experte.
Wohnbaufinanzierung in der Corona-Krise: Telefonberatung, Bildschirmübertragung und digitale Services gewinnen an Bedeutung / Interhyp rät zu sicherheitsorientierter Kreditaufnahme

Wien/München, 25. März 2020 - Ein allgemein niedriges Zinsniveau bei der Wohnbaufinanzierung, Zinserhöhungen der letzten Tage, geplante Vorhaben und der Wunsch nach Sicherheit in der Corona-Krise: Immobilienfinanzierungen werden momentan weiterhin nachgefragt, berichtet Interhyp, Deutschlands größter Vermittler für private Wohnbaufinanzierungen, der seit einiger Zeit auch in Wien für ganz Österreich präsent ist. Interessenten sind dabei besonders an digitaler Unterstützung in der telefonischen Beratung interessiert, so Interhyp.
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